Freiheitliche Jugend fordert von SPÖ-Chef Dornauer, die eskalierende SPÖ-Parteijugend dringend zur Ordnung zu rufen!

„In der Liebe (Stichwort ‚Lieber bekifft ficken…‘) und im Wahlkampf sind alle Mittel erlaubt. Das ist wohl das Motto der SPÖ und ihrer Jugendorganisation, der Sozialistischen Jugend. Anders ist es nicht zu erklären, dass man sich erdreistet, den Wahlkampf bzw. sozialistische Hetze in die Schule zu tragen, wie es heute beispielsweise in Innsbruck passiert ist“, zeigt sich der Landesobmann der Freiheitlichen Jugend LAbg. Christofer Ranzmaier empört über derartige Hetz-Aktionen im Umfeld von schulischen Einrichtungen, über deren Inhalt ihm heute von mehreren Schülern Informationen zugetragen wurden.

„Wahlkampf schön und gut, dabei sollte es der Politik – vor allem im Kontakt mit jungen Menschen – aber um Inhalte gehen, was der Sozialistischen Jugend jedoch völlig fremd zu sein scheint. Anstatt über ihr eigenes Bild von Europa und ihre eigenen Inhalte zu berichten, dreht sich wie immer alles hauptsächlich um ihre eigene politische Paranoia vor patriotischen Kräften in Österreich und Europa. Nicht umsonst lädt man unter dem Motto ‚Europa nicht den Rechtsextremen überlassen‘ zu einem Antifa-Seminar, dessen Einladung sicher rein zufällig das Konterfei von Kanzler Sebastian Kurz und Vizekanzler HC Strache zeigt“, so Ranzmaier.

„Wer Kanzler und Vizekanzler der Republik Österreich derart plump und ohne jede Grundlage als Rechtsextremisten verunglimpft, gleichzeitig aber selbst überhaupt kein Problem damit hat, am linken Rand des politischen Spektrums herumzutänzeln, beweist lediglich, von Politik keine Ahnung zu haben“, so Ranzmaier weiter, der sich von SPÖ-Chef Dornauer, der diese untragbare Diktion mit Sicherheit nicht unterstützt, klare Wort in Richtung der eigenen Parteijugend erwartet. „Fakt ist nämlich, und das wird der SPÖ-Führung auch bewusst sein, dass die Nationalratswahl 2017, aber auch aktuelle Umfragen eindrucksvoll beweisen, dass die Mitte der Gesellschaft geschlossen hinter dieser Bundesregierung steht, und das hat mit Rechtsextremismus ungefähr soviel zu tun, wie ‚Sozialismus‘ mit ‚Leistungsgesellschaft‘, also gar nichts!“