Landesobmann der Freiheitlichen Jugend zieht Bilanz über die „Eroberungstour“ und freut sich angesichts der Angelobung der Tiroler Bundesräte über insgesamt drei im Zuge der Tiroler Landtagswahl errungene Mandate

Der Landesobmann der Freiheitlichen Jugend Christofer Ranzmaier kann sich angesichts der Besetzung von Landtag und Bundesrat ein breites Grinsen nicht verkneifen: „Nachdem wir im vergangenen Herbst unter dem Motto ‚Freiheitliche Jugend erobert Tirol‘ durch die Tiroler Bezirke getourt sind, freut es mich natürlich sehr, am Ende dieser Eroberungstour nun auch positiv bilanzieren zu können. Neben Hunderten Neumitgliedern und regelmäßigen gut besuchten politischen Stammtischen in allen Bezirken erfüllt es mich als Landesobmann ganz besonders mit Stolz, dass die Freiheitliche Jugend im Zuge der Tiroler Landtagswahl auch an politischem Gewicht gewinnen konnte“, freut sich Ranzmaier – kürzlich selbst als Landtagsabgeordneter angelobt – über insgesamt drei Mandatare aus den Aktivitas der Freiheitlichen Jugend.

Neben ihm sitzt auch der FJ-Ehrenobmann und frisch gekürte FPÖ-Landesparteigeneralsekretär Patrick Haslwanter im Tiroler Landtag und seit der gestrigen Angelobung der Tiroler Bundesräte mit Christoph Steiner ein weiteres Mitglied seiner Jugendorganisation als jüngster Bundesrat Österreichs als kräftige Tiroler Stimme im Parlament in Wien. „Dank hierfür gilt zuallererst dem Wähler, die diese junge Mannschaft mit entsprechendem Vertrauen ausgestattet hat, aber selbstverständlich auch unserem FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger, der seit seiner Amtsübernahme 2013 in jeder Sekunde seiner Amtszeit bewiesen hat, welch großes Vertrauen er in die Funktionäre der Freiheitlichen Jugend setzt.“

„Ich sehe hier die Freiheitliche Jugend im klaren Gegensatz zu anderen Jugendorganisationen, die wie bei der Sozialistischen oder der Grünen Jugend ihre Hauptaufgabe im regelmäßigen Demonstrieren Seite an Seite mit dem gewaltbereiten Schwarzen Block (Jahr für Jahr in Wien im Zuge der Demos gegen den Wiener Akademikerball), in sinnlosen Störaktionen bei freiheitlichen Wahlveranstaltungen bzw. in innerparteilicher Opposition sehen oder wie die JVP als zu großen Teilen – wie auch ihre schwarze Mutterpartei – völlig ideologielose Vereinigung, die politisch einzig die allein zur Weitergabe des mittlerweile letzten tradierten Werts, den die Tiroler ÖVP noch wie eine Monstranz vor sich herträgt, nämlich der ‚Machtgier‘ dient“, grenzt Ranzmaier die Freiheitliche Jugend, die durch konstruktive sachpolitische Standpunkte zu glänzen weiß, klar von den Mitbewerbern ab.

„Wir sind hier die konstruktive Alternative, die die Sorgen und Ängste der Jugend ernst nimmt, weshalb wir als Jungfreiheitliche in unserer Partei auch auf allen Ebenen die Möglichkeit bekommen, die Zukunft unserer Generation selbst in die Hand zu nehmen, anstatt nur als repräsentative Quotenjungpolitiker bzw. als jungpolitisches Feigenblatt dienen dürfen“, wie der Neo-Landtagsabgeordnete Ranzmaier beispielsweise auf die grüne Stephanie Jicha anspielt, welche im Zuge einer Schülerdiskussion im Rahmen des Landtagswahlkampfs selbst offenbarte, sich bis dato nicht mit der Landespolitik beschäftigt zu haben, was sie für ÖVP, die Grünen und eine nicht genannte pinke Oppositionspartei jedoch offenbar ausreichend dazu befähigt, künftig die Sitzungen des Tiroler Landtags zu leiten. „Verkehrte Welt“, attestiert Ranzmaier, der abschließend ankündigt, „dass der freiheitliche Klub unter reger Beteiligung der blauen Jungmandatare der schwarz-grünen Linksregierung die nächsten fünf Jahre kräftig auf die Finger schauen wird. Dabei werden wir auch nicht müde werden, deren Versagen – gerade auch in jenen Politikbereichen, die die Jugend am allermeisten betreffen – schonungslos aufzuzeigen.“