Schon wieder sexuelle Übergriffe bei Faschingsfeier in Schwaz

Im Zuge einer Faschingsveranstaltung am Unsinnigen Donnerstag in Schwaz wurde ein 14-jähriges Mädchen von einem Iraner sexuell belästigt. Erst wollte der Iraner das Mädchen küssen. Die Minderjährige schubste daraufhin den jungen Mann weg, worauf dieser das Mädchen im Intimbereich unsittlich berührte. Das Mädchen und ihre Freundinnen wandten sich nach diesem Vorfall an einen Security-Mitarbeiter, der daraufhin den 18-Jährigen ausfindig machte und die Polizei verständigte. Er wurde von Beamten der Stadtpolizei angehalten, dabei verhielt sich dieser äußerst aggressiv. Laut Polizei war der Mann alkoholisiert. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde der Iraner auf freiem Fuß angezeigt. Scheinbar sieht man vonseiten der Staatsanwaltschaft keine Wiederholungsgefahr.

Übergriffe auf Frauen durch Migranten haben seit dem Beginn der illegalen Massenmigration im Jahr 2015 massiv zugenommen. Klare Maßnahmen der Regierungsparteien sucht man jedoch vergeblich. „Benimmregeln in Comic-Form, wie sie in Schwimmbädern aufgehängt wurden, oder Verhaltenstipps wie eine Armlänge Abstand halten, werden die sogenannten ‚Rapefugees‘ bestimmt nicht in Schach halten. ‚Grapschi grapschi‘, darf nicht salonfähig werden“, warnt der Schwazer RFJ-Bezirksobmann Benjamin Kranzl.

Die politischen Verantwortungsträger würden laut Kranzl die Zunahme sexueller Übergriffe zu sogenannten Einzelfällen degradieren. „Diese sexuellen Übergriffe sind das Ergebnis einer grenzenlosen Masseneinwanderung. Wir haben, in trojanischer Manier, die größte Vergewaltigungswelle seit dem 2.Weltkrieg importiert“, bemerkt Kranzl.

„Die Politik muss endlich handeln! Die Freiheitliche Jugend fordert daher eine Null-Toleranzpolitik bei straffälligen Migranten, sowie die Aufstockung der Exekutive“, fordert RFJ-Landesobmann Christoph Jäger. Für ihn darf die Sicherheit der Frauen in unserem Land nicht einer unsinnigen Gutmenschen-Ideologie geopfert werden. „Eine rigorose Abschiebungspolitik für straffällige Asylwerber ist das absolute Minimum“, sind sich Kranzl und Jäger einig.