Vorfälle der letzten Woche in Innsbruck müssen in der Stadtpolitik endlich zu einem Umdenken führen.

„Unzumutbare Zustände findet man derzeit auf Innsbrucks Straßen vor, wenn man sich abends versucht auf diesen frei zu bewegen. Egal ob als Frau oder Mann, Sicherheit wird schwer vermisst“, erklärt Stefan Leiner, geschäftsführender Bezirksobmann des RFJ Innsbruck-Stadt. „Die nicht abreißen wollende Gewaltwelle in Innsbruck zeigt einmal mehr die misslingende Integration der arabisch/afrikanischen Einwanderungswelle die uns als Kulturbereicherung verkauft wurde“, so Leiner weiter.

Hier ein kurzer Abriss, der jüngsten Vorfälle im November, welcher keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt:

1.November:

Streit zwischen Afrikanern eskaliert
Am frühen Dienstagmorgen gegen 06:30 Uhr wurde ein 22-jähriger Algerier in Innsbruck von einem 20-jährigen Somalier beschuldigt ihm einen dreistelligen Eurobetrag aus der hinteren Hosentasche entwendet zu haben. Der Verfolger wurde vom Flüchtigen mit einer Flasche und in weiterer Folge mit einem Ast attackiert und im Kopfbereich verletzt.

18-Jähriger versucht Frau in Innsbrucker Klinik zu vergewaltigen
Ein 18-Jähriger ist Montagfrüh in der Innsbrucker Klinik festgenommen worden, weil er versucht haben soll, eine Patientin zu vergewaltigen. Wie die Polizei berichtete, gelang es der Frau, den Notruf zu betätigen. Die diensthabende Krankenschwester riss den Somalier von der 29-Jährigen weg und alarmierte die Polizei.

5. November:

In der vergangen Nacht gegen 02:10 Uhr wurde ein 44-jähriger Syrer aus einem Lokal in Innsbruck-Wilten verwiesen. Darauf ließ er seinem Frust freien Lauf. Aus Frust wegen des Rauswurfs warf der Mann von der Straße aus ein Messer in Richtung des Eingangsbereiches des Lokals. Ein 21-jähriger Tiroler wurde dabei am Rücken getroffen und verletzt. Im Anschluss stieg der 44-Jährige in seinen Pkw und fuhr über den Gehsteig in Richtung des Lokaleingangs auf einen Türsteher zu. Der Mann konnte sich durch einen Sprung zur Seite in Sicherheit bringen. Das Fahrzeug touchierte jedoch die Hausfassade.

 Algerier fügte Männern in Tirol schwerste Verletzungen zu
Ein 22-jähriger Algerier soll zwei Männer in Innsbruck mit einer abgebrochenen Glasflasche beziehungsweise mit einem Metallgegenstand attackiert haben. Einer der beiden wurde dabei schwer, der andere lebensbedrohlich verletzt. Die Polizei ermittelt gegen den 22-Jährigen nun wegen zweifachen versuchten Mordes

 „Gewaltsame Randale in Innsbruck“
In der Innsbrucker Innenstadt ist es am Freitag zu gewalttägigen Ausschreitungen zwischen Kurden und Türken gekommen. Die Vorfälle beschäftigen nun auch die Politik.

6. November:

21-Jähriger saß mit tiefer Schnittwunde vor der Mausefalle
Am Sonntag kurz vor Mitternacht wurden die Beamten von der Rettung alarmiert, weil ein 21-jähriger Marokkaner mit einer tiefen Schnittwunde am Unterarm vor dem Lokal saß.

„Die unzähligen Vorfälle auf den Straßen Innsbrucks zeigen eindrucksvoll auf, dass die vom politischen Mainstream gelebte Willkommenskultur absolut fehlschlägt, weshalb die freiheitliche Jugend in Tirol erst kürzlich eine Ausgangssperre zwischen 22 und 6 Uhr für Personen in laufenden Asylverfahren gefordert hat“, so Leiner.

„Eigentlich wäre Bürgermeisterin Oppitz-Plörer gut beraten, auf diese Umstände mit weiteren Aktionen zu regieren“, so Stefan Leiner weiter, „allerdings hat die Vergangenheit bereits gezeigt, dass ihre Stärke vorwiegend im Abreißen und Aufbauen neuer Prunkbauten für ihr persönliches Prestige besteht. Obwohl die Hoffnung bekanntlich zuletzt stirbt, scheint es äußerst unwahrscheinlich, dass die Bürgermeisterin in Zusammenarbeit mit den Bundesbehörden endlich für Recht und Ordnung sorgen kann.“

Leiner erinnert abschließend daran, dass 2018 die nächste Gemeinderatswahl in Innsbruck bevorsteht, und mit Rudi Federspiel eine echte Alternative für die Bevölkerung in den Startlöchern steht. „Der RFJ wird in Innsbruck alles daran setzen, dass Oppitz-Plörer im Duell gegen Rudi Federspiel den Kürzeren ziehen wird. Innsbruck braucht endlich einen Bürgermeister, der die Sicherheitsbedenken der Bevölkerung ernst nimmt“, schließt Leiner.